Gut vorbereitet auf die GDPR – mit den richtigen Tools

Gut vorbereitet auf die GDPR – mit den richtigen Tools

„GDPR is good for Business“

Die meisten Unternehmen in Deutschland fiebern dem 25. Mai entgegen – mit gutem Grund: Mitte letzten Jahres hatte laut einer Studie des Industrieverbands Bitkom lediglich ein Drittel aller Firmen erste Maßnahmen für die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung getroffen, jedes fünfte Unternehmen hatte sich bis dahin erst gar nicht mit ihr befasst. Im Gegensatz dazu hat sich der Security-Spezialist Symantec sehr intensiv mit der GDPR beschäftigt und sein Fazit ist: „GDPR is good for Business“.

Der Hersteller hat inzwischen mehrere Tools herausgebracht, die Unternehmen helfen, sich auf die Verordnung vorzubereiten und diese auf Dauer einzuhalten. Und er führt viele gute Gründe auf, warum Unternehmen die GDPR als Chance sehen sollten und eine eher positive als defensive Haltung ihr gegenüber haben sollten. Der wichtigste: Die Datenschutz-Grundverordnung macht Unternehmen sicherer.

„Prepare – Protect – Detect – Respond“ lautet der Ansatz von Symantec auch bei der GDPR, die dieses Dokument zeigt.

Schwachstellen ausmerzen

Fakt ist aber auch, dass im Rahmen der Einhaltung der GDPR mehrere Schwachstellen ausgemerzt werden müssen. Eine dieser Schwachstellen illustriert Symantec über eine einfache Rechnung: Bis zum Jahr 2020 wird es 6,1 Milliarden Smartphone-Nutzer geben. Bis 2025 nutzen 75 Milliarden vernetzte Geräte das Web. Diese sammeln, analysieren und teilen darüber permanent Daten. Das Datenvolumen explodiert und dabei wächst eine Gefahr heran, die viele Unternehmen (noch) nicht auf dem Radar haben: Schattendaten.

Schattendaten sind Daten, die für ein Unternehmen relevant sind, aber nicht unter dessen Kontrolle stehen. Sie entstehen meist über File-Sharing-Plattformen wie Dropbox oder Google Drive und können datenschutzrechtlich negative Auswirkungen auf das Unternehmen haben. Das kann der Fall sein wenn sich darunter Daten befinden, die unter den Bestimmungen der GDPR fallen, wie zum Beispiel personenbezogene Daten.

Es braucht die richtigen Werkzeuge

Lars Kroll, Cyber Security Strategist bei Symantec, erläutert die Tools von Symantec, die zur Einhaltung der GDPR notwendig sind.

Das ist einer der GDPR-relevanten Bereiche, für die Symantec die passenden Werkzeuge bietet. Der Cloud Access Security Broker ist beispielsweise ein Tool, dass die Nutzung externer Cloud-Plattformen reglementiert und verhindert, dass Ihre Daten nicht dort landen, wo sie nicht hingehören. Zusammen mit Werkzeugen wie der Validation & ID Protection (VIP) und weiteren Tools bietet Symantec eine komplette Suite für den Schutz gegen Datenverlust (Data Loss Prevention, DLP). Darüber hinaus bietet Symantec über seine Website eine ganze Reihe an Werkzeugen für die Vorbereitung auf die neue Datenschutzverordnung.

Mehr über die Möglichkeiten der Symantec-Tools werden die Teilnehmer des GDPR-Kongresses im Vortrag von Lars Kroll in Erfahrung bringen können. Lars Kroll ist Cyber Security Strategist bei Symantec und hat einschlägige Kompetenz und Erfahrungen über Sicherheitsfragen im Datacenter. Sein Schwerpunkt in der aktuellen Position sind strategische Security Projekte und die Entwicklung des Geschäftsbereiches der Cyber Security Services.

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